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Die Entopiophobie der Rot-Grün-Regenbogenfarbigen

Linksextreme Zensur von Leser-Kommentaren

Tagesanzeiger: Meine zensurierten Leser-Kommentare

NZZ: Meine zensurierten Leser-Kommentare

Definition Linksextremismus / politische Linke

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Meinungsäusserungs-Freiheit / Gesinnungs-Freiheit

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Meine in der NZZ zensurierten Leser-Kommentare.

Nicht veröffentlichte Antworten von mir auf andere Leser-Kommentare kann ich nicht auflisten, weil der Link der NZZ auf Leser-Kommentare nicht funktioniert. Es werden also nur Leser-Kommentare aufgelistet, welche sich direkt auf den Artikel und nicht auf einen anderen Leser-Kommentar beziehen.
Dann kommt es auch vor, dass Leser-Kommentare veröffentlicht werden, und nach ein paar Tagen wieder verschwinden. Diese sind dann selbst im Disqus-Konto nicht mehr vorhanden. Der Moderator manipuliert also mein Disqus-Konto.
Man muss davon ausgehen, dass Leser-Kommentare von anderen auch zensuriert werden, sobald sie nicht links sind.
Der neuste Kommentar ist immer zuoberst, der älteste zuunterst.
Mittels Veröffentlichung bzw. Nicht-Veröffentlichung von Leser-Kommentaren und mittels Veröffentlichung bzw. Nicht-Veröffentlichung von Artikeln wird die öffentliche Meinung seit mindestens den 90ern schön nach Links gezogen. Dazu kommen Mobbing- und Hass-Kampagnen gegen solche (Personen oder Gemeinschaften), welche es wagen, eine nicht-linke Meinung zu haben, z.B. gegen die SVP.

Am 29.6.2016 habe ich folgendes E-Mail von der NZZ-Community erhalten:
"Guten Tag,
Wie Sie vielleicht bereits festgestellt haben, ist es Ihnen seit Dienstagabend nicht mehr möglich, auf nzz.ch zu kommentieren. Wir haben Ihre Kommentare des vergangenen Monats analysiert. Da Sie unsere Netiquette (http://www.nzz.ch/willkommen-in-der-kommentarspalte-von-nzzch-1.18307909) mehrmals und massiv verletzt haben, sind wir zum Schluss gekommen, dass Ihre Kommentare einem sachlichen Diskussionsklima auf nzz.ch nicht zuträglich sind.
Wir haben uns deshalb entschieden, Sie zu sperren.
Freundliche Grüsse,
Das NZZ-Community-Team
Neue Zürcher Zeitung AG
Postfach . 8021 Zürich
Tel. +41 (44) 258 10 00 Fax +41 (44) 258 18 39
leserservice@nzz.ch - www.nzz.ch/leserservice"
Ich bin bei der NZZ wieder zu 100 % gesperrt. Meine Meinung: Als Vorwand wird die Verletzung der Netiquette vorgeschoben. Tatsächlich hat man mich aber gesperrt, weil meine Meinungen massiv mehrheitsfähig und politisch nicht korrekt sind.

Neue und massivere Zensur bei der NZZ ab 8.2.2017
Die NZZ verschärft die Zensur ab 8.2.2017 massiv, wie hier https://www.nzz.ch/feuilleton/in-eigener-sache-warum-wir-unsere-kommentarspalte-umbauen-ld.143568 in der NZZ selbst nachzulesen ist.
Dem verdrehten Lügen-Geschwurbel-Artikel entnehme ich, dass die Kommentar-Funktion ausgeschaltet wird, weil sich immer mehr Leser-Kommentatoren beschwert haben, weil ihre Kommentare nicht freigeschaltet wurden, obwohl die Kommentare der Netiquette der NZZ entsprochen haben. Dies bedeutet auch, dass immer mehr Kommentare zensuriert wurden. Zensuriert wurden die Kommentare, weil die Kommentare nicht politisch korrekt, also nicht-links, waren.
Damit diese für die NZZ, und auch die Schweiz, sehr nachteilige Situation von zunehmender Zensur bei der NZZ nicht bekannt wird, hat man kurzerhand das System so geändert, dass sich Zensur von alleine ergibt und die NZZ immer behaupten kann, sie würde nicht zensurieren. Natürlich kann sie nicht mehr derart zensurieren wie vorher, was sie auch nicht muss, denn das neue System macht es.
Die Meinung der Stimmbürger geht also immer weiter weg von der Meinung der von den Linken kontrollierten Medien. Das schliesse ich aus diesem Vorgehen.

Meine Meinung: Bitte kündigen Sie ihr NZZ-Abo per sofort und verlangen das Geld zurück. Danke im Namen der Aufklärung und der Meinungsäusserungs-Freiheit. Alternativ lassen Sie das Abo einfach auslaufen. Dann fällt nicht so auf, dass Sie evt. ein Freigeist sind.

Kommentare ab 29.6.2017

In der NZZ habe ich selbverständlich darauf geachtet, wie ich alles schreibe. Hier muss ich es nicht. Ich wurde wegen des Inhalts und nicht wegen des Tons gesperrt.





https://www.watson.ch/International/USA/613603675-Haben-Rechtsextreme-zu-wenig-Sex-
Haben die Rot-Grün-Regenbogenfarbigen zu wenig Gehirnzellen? Ja, die Rot-Grün-Regenbogenfarbigen haben zu wenig Gehirnzellen. Sie können nicht einmal zwischen Feudalisten bzw. feudalistischen Bürgerlichen (Politisch rechts) und National-Sozialisten (Politisch links) unterscheiden.

https://www.watson.ch/International/USA/960851730-Trump-zweifelt-Israels-Willen-zu-Frieden-mit-Palaestinensern-an
Jetzt hat es Donald Trump auch schon gemerkt.

https://www.nzz.ch/schweiz/keine-schweiz-ohne-ueberregionale-medien-ld.1353576
"...Ohne die SRG würde die Schweiz nicht auseinanderfallen..."
Würde die Schweiz ohne die Sozialistische Rundfunk Gehirnwäscherei SRG auseinanderfallen, wären die rot-grün-regenbogenfarbigen Linken dafür.

https://www.nzz.ch/feuilleton/kolonialismus-ist-keine-schwarz-weiss-geschichte-ld.1352169
Der Kolonialismus und Imperialismus sind Ideologien, welche ihre Basis im griechisch-römischen und christlichen Gedankengut haben.
Desweiteren sind diese Länder trotz und nicht wegen des Kolonialismus/Imperialismus Shithole Countries.
Der moderne Kolonialismus/Imperialismus kommt übrigens im Mäntelchen der Entwicklungshilfe u.ä. daher. Denn unsere rot-grün-regenbogenfarbigen Linken wollen in diesen Ländern die Kulturen bewusst zerstören, weil eben alle anders und nicht gleich sind. Gleichschaltung ist das Ziel der Entwicklungshilfe u.ä.

https://www.nzz.ch/schweiz/swiss-olympic-nimmt-waffengesetz-ins-visier-ld.1351852
"...Brüssel fordert ultimativ eine Verschärfung des hiesigen Waffenrechtes ein und damit eine Anpassung an das EU-Recht. Dieses soll vor allem die Bekämpfung des Terrorismus erleichtern..."
Das nehmen den Regime in Bern und Brüssel aber nur die Regimetreuen ab, wobei auch diese wissen, dass die Motivation zur Entwaffnung den Grund hat, dass sich die Europäer plötzlich gegen die Umvolkung bzw. ihre Ausrottung wehren könnten.
Die Politik aller europäischen Länder, also auch der Schweiz, ist darauf ausgerichtet, die Einheimischen in die Unterzahl zu bringen, damit sie später direkt und/oder via Vermischung des Genpools mit dem Genpool der Import-Ware ausgerottet werden.

https://www.nzz.ch/schweiz/darf-man-als-feministin-die-burka-ablehnen-ld.1352037
"...Die SP Frauen ringen mit der Frage, ob die Burka, dieses Gefängnis aus Garn und Zwirn, verboten werden soll oder nicht..."
Ein Beweis oder ein Indiz, dass der durchgeknallte und verdrehte Müll ins Irrenhaus gehört?
"...«Was kommt danach?», fragte sie, «Kopftuch-Verbot, alle raus?»..."
"Alle raus!!!" hoffe ich.

http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/zug/zug-frau-von-gabelstapler-angefahren;art93,1189269
Ich sehe das anders. Die Frau wurde nicht angefahren, sie ist vor den Gabelstapler gelaufen. Der Stapler-Fahrer kann nichts dafür, würde ich sagen.

https://www.aargauerzeitung.ch/wirtschaft/stuttgart-21-noch-teurer-und-spaeter-bis-zu-82-milliarden-euro-132134491
Zum Zeitpunkt der Abstimmung über Stuttgart 21 habe ich mindestens ca. 30 % Kostenüberschreitung prognostiziert, und dass der Bahnhof nur etwa 60 Prozent der versprochenen Stundeleistung bringen wird. Die 60 % sind etwa 30 bis 40 Züge pro Stunde.

https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/ueberwachung-von-iv-rentnern-nur-mit-richterlicher-genehmigung-132134320
Die Möglichkeit zur Überwachung von IV-Rentnern und Sozialhilfe-Empfängern macht Sinn und hilft beiden Seiten, also den Empfängern der Leistungen als auch den Gebern. Die Richter sollten also eher grosszügig beim Erteilen der Bewilligungen sein.
Im Artikel kommen die Sozialhilfe-Empfänger nicht vor, diese gilt es aber auch zu kontrollieren.

https://www.nzz.ch/schweiz/wie-ich-am-wef-in-einer-polizeizelle-gelandet-bin-ld.1350701
Jetzt weiss der linke NZZ-Journi zu 10 %, wie es ist, wenn die PNOS zu 100 % verfassungswidrig und gesetzeswidrig an Treffen und Veranstaltungen gehindert wird. Gruss von der Multi-Kulti-Zoo-Bananenrepublik Schweiz.

https://www.nzz.ch/schweiz/kantone-wollen-gewalt-demonstranten-zur-kasse-bitten-ld.1349625
"...Wenn es bei unbewilligten Kundgebungen Ausschreitungen gibt, sollen künftig die Veranstalter für den Polizeieinsatz aufkommen..."
Wieso nur bei unbewilligten Demos? Die Politiker leiden schon seit Jahrzehnten an Schwammhirnen.

https://www.nzz.ch/schweiz/cargo-sous-terrain-erreicht-etappenziel-ld.1349380
Das Problem der massiv überbevölkerten Schweiz, 9 Millionen Einwohner statt nur 5, wird damit umgangen. Man wählt wieder einmal den Weg des geringsten Widerstands bis der überbevölkerte Multi-Kulti-Zoo Schweiz explodiert.
Weil sicher irgendeiner den Zusammenhang zwischen meinem Kommentar und dem Artikel nicht sieht, schreibe ich ihn hier: Wegen der Überbevölkerung und der steigenden Überbevölkerung ist die bestehende Verkehrs-Infrastruktur ausgelastet.

https://www.nzz.ch/zuerich/muslimischer-vater-soll-gebuesst-werden-weil-er-soehne-nicht-an-die-weihnachts-singprobe-schickte-ld.1348509
Aus meiner Sicht darf man niemanden (NIEMANDEN!) zwingen, an Religions-Gejaul, Religionsunterricht u.ä. teilzunehmen. Auch nicht, bzw. vor allem nicht während der normalen Schulzeit. Die Religionskrankheit hat in Schulhäusern sowieso nichts zu suchen.
Dann erinnere ich gerne daran, dass die 3 psychischen Krankheiten Abraham's, das Judentum, das Christentum und der Islam, alle aus dem Nahen Osten stammen und hier invasiv und standortfremd sind. Und jetzt und hier ihre auf ihrer minderwertigen Ideologien basierenden Konflkte austragen wollen. Kommt gut nach Hause.

https://www.nzz.ch/leserdebatte/greift-die-kuendigungsinitiative-die-volkswirtschaft-an-ld.1348308
Jede Volkswirtschaft hat ihre Grenzen, auch die globale.
Die Schweiz kann selbst 5 Millionen Menschen ernähren. Vielleicht 6. Bei biologischer Landwirtschaft, was eigentlich erwünscht ist, sinken die Erträge um ca. 20 bis 25 %. In der Schweiz leben 2018 9 Millionen Menschen. 3 bis 5 Millionen sind also überzählig. Meine Schlussfolgerung: Sie müssen dorthin repatriiert werden, wo ihre Lebensmittel wachsen. Ich hoffe, den Tag noch zu erleben, an dem für die Überzähligen keine Lebensmittel mehr importiert werden können.

Seit ca. 1960 importiert die Wirtschaft Einwanderer, um den Arbeitsmarkt auszuhebeln. Zu Gunsten der Arbeitgeber natürlich. Die Folge: Die Arbeitgeber sind nicht in Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt, weshalb der Preis für die Arbeit der Arbeitnehmer, also der Lohn, viel zu tief ist. Die Differenz zum tatsächlichen Lohn streicht der Abzocker ein, sei es der VR, Aktionär oder Mitglieder des Kaders. Der Import von Arbeitskräften dient einzig und allein den Abzockern. Das muss man auch noch wissen: In den 60ern bis mindestens in die 90er hat ein Ausländer für dieselbe Arbeit 10 bis 20 % weniger verdient als ein Schweizer. Um das zu erfahren genügt es nicht, ein wenig sozialistische Aggressionen zu streuen und griesgrämig durch die Welt zu toben und Andersdenkenden mit allen nur möglichen Methoden das Leben zu versauen. Kommt noch dazu, dass jede Volkswirtschaft ihre Grenzen hat, und in der Schweiz ist die Grenze des Wirtschaftswachstums längst und bei Weitem überschritten: Mit der Repatriierung der überzähligen 3 bis 5 Millionen Einwanderer wird auch die Wirtschaft schrumpfen.

Die Bilateralen wurden nur ins Leben gerufen, damit die Schweiz dem EU-Beitritt ein Stück näher kommt. Die Guillotine-Klausel gibt es nur, damit die StimmbürgerInnen Angst vor einer Kündigung der Bilateralen haben :-) Dass vor den Bilateralen alles besser war, streiten die EU-Beitritts-Befürworter natürlich ab. Und wir brauchen die Bilateralen nicht, weil in den Bilateralen zu 95 % nur steht, was GATT und WTO auch abdecken. Die Bilateralen sind ein Blendwerk, es braucht sie nicht.

Die Begrenzungs-Initiative nützt der Schweiz massiv. Aber nur, wenn sie auch umgesetzt wird. Anschliessend muss die Einwanderung gestoppt und rückgängig gemacht werden.

https://www.nzz.ch/schweiz/sp-reformfluegel-bekennt-sich-zu-schweizer-armee-und-neuen-kampfjets-ld.1348108
"...Zudem will die Gruppe die obligatorische Schiesspflicht streichen und Waffen sollen im Zeughaus gelagert werden. «Die Bürgerlichen sollen ihre Ideologie aufgeben und aus den Schützengräben raus kommen»..."
Beim Obligatorischen kann man die Abstände verlängern oder es in die WKs integrieren. Und die Waffe gehört nach Hause, siehe unten. Chantal hat wohl das Nein zur Entwaffnungs-Initiative noch nicht verkraftet. Schade.

https://www.nzz.ch/schweiz/sp-reformfluegel-will-30-neue-kampfjets-ld.1348251
Und Schwupps, da ist es schon wieder, das "Gegen die Schweiz Gespenst": "...die Armeewaffen sollen nicht mehr zu Hause aufbewahrt werden dürfen..."
Sinn der Milizarmee ist unter anderem, dass jeder sein Gewehrli zu Hause hat und im allerdümmsten Fall schon auf dem Weg zum Einrückungsort Krieg führen kann. Desweiteren ist die Schweiz eine überbevölkerte Multi-Kulti Müllhalde und der islamische Untermensch letzter Klasse stellt eine massive Gefahr dar. Irgendwann wird der Kopftuch-Müll nämlich der Meinung sein, dass wir jetzt auch islamische Untermenschen zu sein hätten, andernfall er uns tötet. Und genau dazu muss das Gewehr zu Hause sein: Bei einer Teilmobilmachung kann man es sich schlichtweg nicht leisten, zuerst noch ins Zeughaus das Gewehr zu holen.

https://www.nzz.ch/zuerich/trampilot-klar-kaempft-verzweifelt-gegen-die-verspaetung-ld.1346242
"...Erdrückende Regelkataloge, Stress und ein Klima des Misstrauens schlügen auf die Psyche des Personals..."
Das tönt nach rot-grün-regenbogenfarbigen Vorgesetzten.

https://www.nzz.ch/schweiz/differenzen-bei-der-zuwanderung-und-bei-europa-ld.1345542
Um den Stadt-Land Graben ein wenig zu verkleinern, schlage ich vor, dass die schweizer Landwirtschaft keine Lebensmittel, vor allem keine frischen, mehr in Städte liefert.

https://www.nzz.ch/wirtschaft/nationalbank-ld.1345605
Ich gehe davon aus, dass es sich dabei um einen Buchgewinn oder grösstenteils um einen Buchgewinn handelt. Der Gewinn wurde also nicht realisiert.

https://www.nzz.ch/international/trump-geht-erneut-gegen-einwanderer-vor-ld.1345596
"...Mit einer rücksichtslosen Massnahme gegen Einwanderer aus El Salvador will US-Präsident Trump offenbar politisch punkten..."
Das ist kein Artikel, der informiert, sondern bewusst ein Kommentar der nicht als Kommentar gekennzeichnet ist. Er enthält Wertungen.
Und die Abschiebung der Salvadorianer ist 100 % richtig. Ihnen wurde nämlich vorübergehender (!) Schutz wegen den Erdbeben gewährt.

https://www.watson.ch/International/Rassismus/341182450-Wegen-rassistischem-Tweet--Becker-Sohn-zeigt-AfD-Abgeordneten-Maier-an

Der ist aber ein Halbneger!
Realitätsverlust oder was?!

http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/international/juncker-will-mehr-geld-fuer-die-eu;art46446,1178184
Oh hängt in aaaaaaaaaaaaaauf! ...

https://www.nzz.ch/panorama/twitter-sperrt-afd-politikerin-wegen-hass-inhalten-ld.1343829
Sie wehrt sich gegen die Pöbeleien der primitiven Muslime. Ein Muslim ist immer primitiv aufgrund seiner primitiven Religion. Denn der islamische Untermensch unterteilt die Menschen in Muslime und Menschen zweiter Klasse.
Recht und Gegenrecht: Also muss man den Muslim als Menschen zweiter Klasse behandeln und diskriminieren. Die Endlösung für das Muslim-Problem sieht so aus, dass alle Muslime ausgeschafft werden. Hier Europa - Mekka anderswo.


NZZ: Zensurierte Leserkommentare 2. Sem. 2017


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